Was heißt hier eigentlich rechts?
Das betreute Denken sagt, dass AfD-Wähler rechts sind. Die AfD sei eine rechtspopulistische oder rechtsradikale Partei. Manche Mitglieder sollen gar rechtsextrem sein. Rechte werden reflexartig mit Hitler und dem NS-Regime in Verbindung gebracht. Rechte sind Nazis. Der braune Mob. Rechte werden gemeinhin als wahre Monster der Unmenschlichkeit und Intoleranz dargestellt und entsprechend behandelt.

„Rechts sein“ ist mit Vorurteilen belegt. Dafür hat die politisch korrekte Erziehung und der Kampf gegen Rechts mehr als gründlich gesorgt. So gründlich, dass heute eigentlich keiner mehr wirklich weiß, was rechts denn nun eigentlich ist. Wo beginnt rechts? Wo endet es? Wo fängt radikal oder extrem an? Ist konservativ nur ein Synonym oder am Ende nur ein Euphemismus für „Rechte Politik“? Sind heutige Rechtswähler alle potentielle Schlächter und die KZ-Wärter von morgen? Wenn man Gutmenschen reden hört und die Antifa agieren sieht, könnte man es glatt glauben.

Doch wer noch nicht gehirngewaschen ist und sich seinen gesunden Menschenverstand bewahrt hat, wer die Politik und die Medien in den letzten vermerkelten Jahren aufmerksam beobachtet hat, der weiß natürlich, dass das alles ganz großer Unsinn ist.

Wer definiert denn „rechts“ eigentlich“? Und was sagen die so titulierten und abgestempelten Menschen dazu? Wie definieren sichRechte selbst?

Wikipedia definiert die politische Rechte wie folgt: „Als politische Rechte wird ein Teil des politischen Spektrums bezeichnet. Sie geht von einer Verschiedenheit der Menschen aus und befürwortet oder akzeptiert daher eine gesellschaftliche Hierarchie. Ungleichheit wird deshalb von der politischen Rechten als unausweichlich, natürlich, normal und wünschenswert betrachtet. Hier ist zu unterscheiden zwischen der klassischen Rechten, welche die Ungleichheit durch Erbfolge und Familientradition gerechtfertigt sieht, und der liberalen Rechten, welche Ungleichheit nur dann für gerechtfertigt hält, wenn sie das Resultat eines fairen Wettbewerbs ohne Vorteilsweitergabe an Nachfahren ist. Rechte Politik kann sich sowohl auf die gesellschaftspolitische als auch auf die wirtschaftspolitische Ebene beziehen.“ […] Ein Politisches Spektrum dient zur Klassifikation der politischen Ideologie einer Person oder einer politischen Partei.

Traditionell wird das politische Spektrum mit einer eindimensionalen geometrischen Achse beschrieben, wobei für die beiden Hälften der Achse die Attributnamen links und rechts verwendet werden.

Zur genaueren Klassifikation politischer Ideologien werden heute auch unterschiedliche mehrdimensionale Klassifikationssysteme gebraucht.“

Die FAZ geht in ihrem Erstwählerlexikon einen Schritt weiter und unterstellt Rechtswählern eine Links-Rechts-Schwäche, also eine Art politischer Legasthenie, wenn sie schreibt: „Wer eine Links-Rechts-Schwäche hat, kann nicht nur im Straßenverkehr durcheinander kommen.“ Weiter heißt es für die noch zielführend zu erziehenden Erstwähler dort: „Während die politische Rechte glaubt, dass nicht nur Menschen, sondern auch ganze Ethnien von Natur aus ungleich sind, laufen Linke der Fiktion hinterher, dass alle Menschen gleich sind, beziehungsweise gleichgemacht werden sollen.“

Im Gegensatz zur Rechten schreckten sie auch vor staatlichen Zwangsmaßnahmen nicht zurück, um ihre Gleichheitsvorstellungen durchzusetzen. […] Sich selbst als rechts zu bezeichnen, ist heutzutage relativ unüblich – auch Politiker des rechten CDU-Flügels nennen sich lieber konservativ. Den Grund dafür sieht Jürgen Falter in der deutschen Geschichte.

„Auch wenn sich die NSDAP selbst nie als rechte Partei gesehen hat, haben sie das Etikett ‚rechts‘ verbraucht.“
Hier wird „rechts“ also in direkte Verbindung mit der NSDAP gebracht. So einfach und so schnell geht das. Das schreckt natürlich ab. Wer will sich schon gerne und mit gutem Gewissen als rechts bezeichnen? Vor allem, wenn er doch selbst die Gräueltaten der Nazis als das größte Verbrechen der deutsche Geschichte anerkennt.
Wie definieren sich denn aber nun Rechte selbst?

Ich habe mich dafür unter sogenannten Rechten einmal umgehört. Privat und in den sozialen Medien. Was ich dabei an Kommentaren und Denkanstößen gesammelt habe, das möchte ich hier vorstellen:

„Rechts sein, kann sich doch heute nicht mehr einfach nur über das Festhalten am Altbewährten und mehr oder weniger elitärem Hierarchiedenken definieren, auch wenn es Wege nach oben einräumt, durch z.B. wirtschaftlichen Aufstieg oder freien Zugang zu Bildung. Einerseits wird eine homogene Gesellschaft, mit einem Volksbegriff gefordert, andererseits die Gleichheit widersprüchlich und stiefmütterlich behandelt. Chancengleichheit und Gerechtigkeit sind keine originär linken Themen mehr. Schon lange nicht mehr. Das zeigt das aktuelle Auftreten der AfD im Bundestag. Ein reines Abgrenzen von links (rechts ist alles, was nicht links ist) funktioniert heute nicht mehr. Es reduziert lediglich die Zahl der Schubladen. Jetzt gibt es sog. Neurechte. Und worin unterscheiden die sich von Altrechten?“

„Wir greifen in die Mottenkiste und kramen Goethe-Zitate heraus. Jaja…das Volk der Dichter und Denker. Und Henker. Siehe Holocaust. Man sieht an den Kämpfen und Strömungen der AfD m.E. doch recht deutlich, dass ein klarer und moderner Nenner fehlt. Rechts muss reformiert werden und eine neue Definition muss her. Eine selbstdefinierende Definition. Modern. Nichtverneinend. Das ist die Aufgabe, die man nicht den Altpartien überlassen sollte. Da passiert im Moment viel zu wenig. Zu viele Filterblasen und intellektuelles Geschwafel.“

„Was Rechts ist, legen Linke fest?! Wollen wir denen wirklich die Deutungshoheit überlassen?“

„Rechts bedeutet für mich marktwirtschaftliche und konservative Denkweise, Links eher sozialistisches Umverteilungssystem und Gleichmacherei, beide Seiten sollten in einer Demokratie diskutieren und konkurrieren und sind notwendig. So gesehen ist die AfD Rechts.“

„Wenn nach linkspostulierter Lesart, Liebe zum Volk, zur Heimat, zu unseren Gebräuchen und Traditionen rechts ist, dann bin ich der Rechte par Excellence…“

„Wer so weit links steht, wie die sozialistische Einheitspartei CDUSPDFDPGrüneLinke muss zwangsweise alles andere als rechts definieren. Die Frage ist, ob man sich als „Rechter“ diesen Schuh anziehen will.“

„Für mich steht die AfD da wo die CDU vor Merkel stand. Und auf keinen Fall ist Sie rechtsradikal.“

„Rechts-Links ist Schubladendenken. Mit der Pauschalen Verwendung von „Rechts“ versucht man einfach eine gedankliche Parallele zum 3. Reich herzustellen. Damit kann man alles in ein schlechtes Licht rücken. Ganz ohne Argumente! Sinnvoller wäre: Vernunft vs. Blödsinn“

„Als “bekennender Rechter“ definiere ich meine Position als eine, die sich primär an d. Interessen des eigenen Volkes ausrichtet. Dieses sehe ich als ethnokulturelle Gemeinschaft, die ihre Stärke durch d. Balance von Abgrenzung & Austausch sowie Modernisierung & Bewahrung gewinnt.“

„Mir hat vor kurzem jemand geschrieben es gibt nur links und rechts, als ich sagte, für euch Linke ist jeder gleich rechts, wenn er nicht links ist. Jeder müsse sich positionieren, war sein kleingeistiges linkes Argument. Ich bin Patriot und kein Rassist.“

„Die AfD besteht aus Menschen wie du und ich. So what? Ganz normale Menschen, mit ihren Ängsten und Wünschen. Und Heimatliebe. Und Treue. Verbundenheit. Eben typisch deutsch halt.“

„Wer rechts von sozialdemokratisierter bis grüner CDU steht, steht schlicht in der Mitte. AfD“

„Ich bin im Elternbeirat und habe eine Tochter mit blonden Zöpfen, des Weiteren habe ich Konserven im Keller einen Gaskocher und 3 Powerbänke. Gleichzeitig bin ich gegen Ausbeutung. Vor 15 Jahren hätte man mich SPD-Nah genannt. Heute halt rechts. Witzig!“

„Rechts bedeutet für mich Freiheit, Individualität, Gerechtigkeit, Niveau, Rationalität und Toleranz.“

„Die AfD ist mitte/rechts, aber das ist definitiv nichts Schlimmes und gut so. Wir brauchen so eine Partei, denn zu viel Sozialismus schadet dem Land!“

„Linksextrem: kommunistisch || Links: sozialistisch || Mitte: liberal || Rechts: national konservativ || Rechtsextrem: nationalistisch, (rassistisch)“

„Rechts heißt für mich: bürgerl. Konservativ, Christlich, Traditionell, patriotisch. Die AfD ist für mich mitte-rechts, vergleichbar mit den freiheitlichen in Österreich. Rechtsextrem wäre dann: Nationalistisch, z.B. NPD. Die sog. Linken + Grünen sind für mich Stalinisten!“

„Rechts meint das Links falsch informiert ist und einfach falsch liegt; Links meint das Rechts Böse ist und mit allen Mitteln bekämpft werden muss. Jahrzehnte lang dies den Leuten einreden und man ist da wo wir heute sind. Links weigert sich zu reden, weil Gegenüber ja Hitler“

„Ich bin rechts, weil…ich an freien Willen glaube. Weil Rechts heute meinungsfreier ist als Links. Weil Rechts das Bewährte weiterentwickelt. Realismus statt Utopismus. Evolutionär statt revolutionär. Bewahren statt Selbstzerstörung. Eigenverantwortung statt Schuldzuweisung.“

„Mir kommt es vor als wenn wir, die Rechten, die Einzigen sind die den Rechtsstaat schützen wollen und diesen auch handelnd und nicht versagend sehen wollen!“

„Rechts heißt Freiheit, Regeln, Recht, Unterschiedlichkeit, Eigeninteresse, Selbstverantwortung, Subsidiarität, Dezentralisierung, ökonomische Nachhaltigkeit.“

„Links heißt Gleichheit vor Freiheit, Moral vor Recht, Vorrang des Kollektivs, Uniformität, Zentralisierung, Entmündigung, Fürsorge, Kollektivzwang, Abstraktion des Rechts, Emanzipation der Vision von der Vernunft sowie des Materiellen von der Ökonomie.“

„Rechts wird sehr klug von links abgegrenzt. Intellektuelle Mechanismen. Aber sie definieren nicht, was rechts, denn nun ist, was es ausmacht. Was will die (Neu)Rechte denn konkret und im positiven Sinne in der Gesellschaft und der Politik schaffen? Das fällt immer wieder auf, dass es da keine oder kaum Antworten gibt. Den Leuten da draußen wird von der Mainstreampresse eine Dystopie der Realität aufgezeigt. Aber die Visionen kommen zu kurz. Was sind denn die wesentlichen Merkmale (ohne bloße Abgrenzungsaussagen)? Wie würde denn reine rechte Gesellschaft im Alltag aussehen und funktionieren?“

„Rechts ist: Alles was nicht dezidiert stock-links ist.“

„Rechts ist: Wenn du nie Grüne, Linke oder SPD gewählt hast oder wählen würdest.“

„Rechts ist, wenn man weiß, dass man nur das Geld ausgeben kann, was der Staat vorher anderen weggenommen hat.“

„Rechts ist, wenn deine Kinder sich benehmen können, ordentlich aussehen und nicht 3 Namen, Vornamen haben, wo keiner weiß, wie die geschrieben werden.“

„Rechts ist, wenn man nicht sein eigenes Volk hasst.“

„Rechts ist, wenn man nicht auf die Familie scheißt.“

„Homogene Gesellschaften zu fordern ist übrigens stocklinks.“

„Das Familienbild ist ein schönes Beispiel. Das kann man auch positiver verpacken. Nicht spießig und ewiggestrig. Ein klares Bekenntnis für Ehe und Familie.“

„Allgemein sagt man ja gerade über Rechte, sie wollen eine homogene Gesellschaft. Mit Hierarchien. Da ist eines der Probleme mit der Definition.“

„Rechte werden immer noch als ewig gestrige Spießer gesehen und dargestellt. Mit Stock im Arsch und rückwärtsgerichtet. Geschichtsvergessen und Geschichtsklitternd.“

„Rechts ist nicht das Alte aus Prinzip zu zerstören, ohne etwas Tragfähiges als Alternative anbieten zu können.“

„Rechts ist evolutionär statt revolutionär zu sein.“

„Rechts ist eigenverantwortlich zu leben und nicht andere permanent für das eigene Versagen verantwortlich zu machen.“

„Rechts ist das Bewährte weiterzuentwickeln und es nicht zu zerstören, weil es nicht perfekt ist.“

„Rechts ist, sich für die eigene Beschränktheit zu schämen und nicht auch noch stolz drauf zu sein.“

„Rechts ist progressiver als links, weil es die Grundlagen des Zusammenlebens nicht zerstört.“

„Rechts ist Realismus statt Utopismus.“

„Rechts schafft den Rahmen für eine Gesellschaft, in der man sich wieder sicher aufgehoben fühlen kann.“

„Rechts ist das Gegenteil von nationalsozialistisch.“

„Rechts ist an den freien Willen zu glauben.“

„Rechts ist, nicht immer gleich eingeschnappt zu sein.“

„Rechts provoziert und bewegt.“

Ich möchte diese Aussagen ab hier unkommentiert stehen lassen.

Denn ich möchte eigentlich nur eins: Diskutiert!
Definiert euch selbst!

Überlasst die Deutungshoheit über das, was rechts heute ist nicht Linken.

„Ich bin rechts und das ist auch gut so.“

Veröffentlicht von Richard Feuerbach

3 Comments

  1. Ich bin Soze und genau das war ich auch immer. Ich bin 2006 aus der SPD ausgetreten. Die Agenda 2010 ist nicht das, was ich für richtig halte und der Hass und die Häme, mit der man einen Florida-Rolf verfolgt hat ist nicht das, was meinem Menschenbild entspricht. Inzwischen bekomme ich gesagt, ich sei Nazi und rechtsextrem. Mein Nazitum und mein Extremismus bestehen darin, das ich

    1. den Rechtsstaat zurück haben will, also gleiche Rechte und gleiche Pflichten für alle, Gesetze, die für jeden gelten und entsprechend durchgesetzt werden

    2. mich gegen die Ausbeutung der Frau stelle, ich will das eine Mutter entscheiden kann, ob sie ihre Kinder selber erziehen möchte oder das lieber anderen überlasst.

    3. für Familie eintrete. Die Familie ist die Keimzelle des Staates. Die Familie geht aus der Verbindung von Mann und Frau hervor, und nur diese Verbindung kann neues Leben – sprich Kinder – gebieren. Alle anderen Verbindungen können das nicht. Entsprechend stehe ich auch zu Kindern, Kinder haben heute alle möglichen Rechte, aber kein Recht auf Familie.

    4. es nicht für ein Frauenrecht halte, Kinder abzutreiben. Mein Körper gehört mir, im Fall einer Schwangerschaft aber nicht alleine. Aus meiner Sicht ist es unerträglich, das Kinder abgetrieben können, ohne das man den Vater – dessen Kind das genauso ist – auch nur anhört. Das kann es nicht sein.

    5. den Erhalt bzw. die Wiederherstellung unseres Staates haben möchte. Nach der 3-Elemente-Lehre von Jellinek besteht ein Staat aus dem Staatsvolk, dem Staatsgebiet und der Staatsgewalt. Fehlt ein Element, ist es kein Staat. Damit ein Staat Staatsgewalt ausüben kann, verzichtet jeder einzelne Bürger auf sein persönliches und natürliches Recht, Gewalt auszuüben, etwa um sich einen Vorteil zu beschaffen oder um sich zu verteidigen. Der Bürger verzichtet auf diesen Teil seiner persönlichen Souveränität und verleiht diese dem Staat – darum ist der Staat in der Pflicht. Verletzt er das aufs Gröbste, wie derzeit, gibt er seine Staatlichkeit auf. Ein riesiges Problem

    6. ganz klar gegen eine Islamisierung bin. Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte, sein Menschenbild ist nicht mit meinem vereinbar, das Gottesbild noch sehr viel weniger. Die Gesetzte passen nicht zu einem Rechtsstaat, schon gar nicht zu einer Demokratie.

    7. für einen säkularen Staat stehe. Staat und Religion müssen getrennt sein.

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  2. Das ist eine sehr ausführliche Erläuterung. Gerade die Abgrenzung-Unterscheidung zu rechtsradikal verschwimmt ja heute. Ich meine sogar, dass dies bewusst passiert und gesteuert ist.
    „Für mich steht die AfD da wo die CDU vor Merkel stand. Und auf keinen Fall ist Sie rechtsradikal.“ Diese Aussage trifft auf mich ebenfalls zu.
    „Die AfD besteht aus Menschen wie du und ich. So what? Ganz normale Menschen, mit ihren Ängsten und Wünschen. Und Heimatliebe. Und Treue. Verbundenheit. Eben typisch deutsch halt.“ Ja, auch hier sind wir der gleichen Auffassung.
    Schwierig ist halt, dass viele Menschen sich nur aus den Mainstream-Medien informieren und deshalb ein nicht ganz klares Bild haben. Klar, ich gehörte auch dazu und hinterfragte zu wenig. Inzwischen fühle ich mich besser informiert.

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  3. Ich bin rechts und ich bin kein Nazi, ich verbitte mir energisch als rassistisch und popistisch beschimpft zu werden. Was ist bloß bei uns für eine Links indoktrinierte Gesellschaft entstanden, erschreckend dumm sind die Menschen in Deutschland geworden

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