Von Frechfrau

Gerade habe ich den Müll runtergebracht.

Viel zu viel Müll für einen Tag und drei Personen, denke ich schuldbewusst: Taschentücher, leeres Glas mit Nudelsoße, welches eigentlich hätte auswaschen, und als Marmeladenglas weiterverwenden können (welche Frau macht eigentlich noch Marmelade?), Schnipsel von Basteleien der Kinder, viele Gemüseschalen, ein leergepflückter Basilikumstrauch und (shame on me) Essensreste, die ich selbstverständlich in die Biotonne tue, ausgebrannte Teelichter, kaputte Buntstifte (auf die meine Kinder jahrelang gewartet hatten), Abschminktücher, eine leere Flasche Flüssigwaschmittel, kaputte Putzlappen, Puddingbecher, Servietten.

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Ok. Jetzt kommt‘s nämlich: An der blauen Mülltonne standen in Regen und Dunkelheit mindestens 10 dunkel gekleidete Männer. Sie verrichteten ihre Notdurft. Der linke Mitleser und der rechte Wutbürger meint jetzt bestimmt, ich würde mir eine Geschichte zur Flüchtlingshetze ausdenken. Keine Angst: in meinem Text kommen keine Moslems vor. Und auch keine Ausländer. Die Pullermänner waren echt und biodeutsch. (Aber sie pinkelten nicht an die Biotonne, sondern an den blauen Papiercontainer.)

Meine Wohnung befindet sich in einem Block nahe einem großen Fußballstadion. 2 Mal in der Woche pilgern tausende bierselige Männer und etwas weniger Frauen durch meine Straße zum Dreh- und Angelpunkt ihres Lebensinhaltes: Fußball. Sie sind behangen mit Schals ihrer Göttergarden, und tragen in der Hand Dosen und Flaschen mit dem deutschen Nationalgetränk. Wenn die grölenden Massen am Haus vorbeiziehen, rechne ich immer, welche Summen an Geldern da fließen: Tickets, Security, Ordnungspersonal (das gesamte Viertel wird abgeriegelt, und wehe ich parke vor meiner eigenen Haustür, dann wird das Auto kostenpflichtig abgeschleppt), Fanartikel, überteuerte Bier- und Würstchenbuden und natürlich die Tickets, für die ein Fussballfan gerne mal dreistellige Summen ausgibt.
Der einzige Spielplatz in der Nähe besteht aus einer Schaukel und einem Klettergerüst, welches von mir die Athletik von Catwoman fordert, um meine Kinder heil hinüber zu bringen. Die Schule meines Viertels befindet sich in Containern, deren Toiletten so ekelerregend sind, dass mein Sohn lieber den ganzen Schultag seinen Durst unterdrückt, als die Örtlichkeiten zu benutzen. Würde es sich bei dem … (Gebäude wäre übertrieben) um eine Erstaufnahmeeinrichtung handeln, hätten Bürger längst „Haltung“ bewiesen, und mit wirksamen Aktionen die Politik zum Handeln gezwungen.
Renate komm zum Punkt!!!

Ok!

Punkt 1: Kinder sind den Deutschen nichts wert. Spaß haben und Hypermoral hingegen setzen
Massen in Bewegung!

Ich bin Veganerin. Vegetarier und Veganer erkennt man bekanntlich daran, dass sie es jedem mitteilen. Ich bin da keine Ausnahme. Spätestens im sozialen Kontext der Essensaufnahme oute ich mich. Da ich kein Veganazi bin, also niemanden bekehren oder bevormunden möchte (ich sage immer: „Manche mögen keinen Spinat und keinen Rosenkohl. Ich mag kein Fleisch, keine Eier, keine Milch. Punkt.), komme ich schnell mit Menschen ins Gespräch. Meist hält mein Gesprächspartner dann einen Monolog über Massentierhaltung, Abholzung von Regenwäldern für Tierfutter und Darmkrebs. Ich stelle dann immer fest: Die Leute sind informiert. Umwelt- und Naturthemen bestimmen die Infotainmentsendungen im TV. Mit Naturthemen zieht man sofort alle Menschen auf seine Seite. Bei den meisten ist der Geist willig, das Fleisch aber schwach. Man schafft es einfach nicht, Verpackungsmüll zu reduzieren, weniger und nachhaltiger zu konsumieren, auf Fleisch von Aldi zu verzichten. Darum wählt man neuerdings Grün. „Die tun das für den Umwelt-, Tier, und Klimaschutz“, so das medienwirksam präsentierte Narrativ. Dass die Grünen vor allem was für grenzenlose Masseneinwanderung tun, rückt da in den Hintergrund. Und Seenotrettung ist ja auch irgendwie was „Gutes“.

Frechfrau, du langweilst!
Ok, ich komme zum Punkt.

Punkt zwei: Deutsche haben komplexes Denken verlernt. Die moderne Frau kauft zwei Dosen
Sheba und bezahlt mit ihren Steuern die fünf Kinder der Frau mit Kopftuch, die mit
Pampers, Möhrenbrei und Kinderriegeln an der Kasse vor ihr steht.

Letzte Woche wurde in Freiburg eine junge Frau auf bestialische Weise vergewaltigt. Kein Einzelfall. Täglich sehe ich auf zentralen Plätzen, in Shoppingmalls und Fast Food Restaurant junge Mädchen (an der Kleidung und der bunt gefärbten struppigen Frisur kann man ablesen, dass sie nicht unbedingt aus bildungsnahen Schichten stammen) die sich ein der Aufmerksamkeit der sie umkreisenden jungen Männer aus Südland sonnen. Vor zwei Jahren sprach ich mal eins der Mädchen auf die Gefahr an. Sie erwiderte mit animalischen Gekreische und verhöhnte mich. Wenn sie mittlerweile Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden ist, wird sie sich mit Sicherheit einreden, dies sei eine Erfahrung sexueller Vielfalt gewesen, wie es den Kindern ja schon in der Schule erzählt wird. Zur Polizei gehen solche Mädels garantiert nicht!

So dient der Fall von Freiburg auch wieder nur Linken zur Hetze gegen „Rechts“ (wo finde ich besagten Hass und Hetze eigentlich). Rechte würden den Fall instrumentalisieren. Da organisiert man lieber schon einmal prophylaktisch Gegendemos und Konzerte mit alternden Rockstars, (die sich auch einmal wieder ins Gespräch bringen wollen) gegen Trauermärsche und Mahnwachen.

Dushan Wegner schreibt in einem seiner Artikel („Die Nazi-Methoden des Herrn Böhmermann, 3.5.2018):
„Mich erinnert das deutsche »nie wieder« (ich schrieb es an anderer Stelle) an eine Person, die von einem blauen Kleinwagen angefahren wird, und sich den Rest des Lebens vor blauen Kleinwagen hütet, und nur vor diesen. Wenn schwarze Motorräder oder rote LKWs angefahren kommen, schlendert sie blauäugig unbesorgt über die Straße, und riskiert ihr Leben – nur vor blauen Kleinwagen, vor denen hütet sie sich penibelst.“

Punkt 3: Man solidarisiert sich lieber mit Tätern als mit Opfern aus den eigenen Volk

Die Hochschulen sind bevölkert von links indoktrinierten „Studierenden“, deren einzige eigenständige intellektuelle Leistung darin besteht, ihre biologische Disposition und damit verbundene geschlechtliche Identität mit soziologischen Fragestellungen, die das Stellen von Fragen im Grunde satirisch-pervertiert auf die Spitze treiben, zu negieren. Heutzutage wird an den Unis ein Spiel gespielt, welches eine Nummer größer ist, als jenes, welches im Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ beschrieben wird.

Die Verarschung ist mittlerweile zum Politikum geworden, welches mangels konservativer Gegenstimmen sogar Einfluss auf Lehrpläne und Kinderprogramme hat.

Wehe dem, der lacht, wenn Annika Spahn mit felsenfester Überzeugung verkündet, dass selbstverständlich auch Männer eine Menstruation haben können. Und Frauen einen Samenerguss.

Studierende ziehen sich – nachdem sie sich vermeintlich progressiv, aber in Wahrheit brav linientreu, für Seenotrettung eingesetzt haben (wer sich nicht mit orangefarbener Weste auf Instagram gezeigt hat, ist ein nobody) – in ihre bourgeoise Welt der noblen Vororte und Villenviertel zurück, wo auch das Hotel von Frau Mama steht, jener Frau, die ihnen anstrengungsfreies Dahinstudieren ermöglichte. Wer drei Nebenjobs wuppen muss, um sich erst einmal ein Zimmer in München, Hamburg oder Stuttgart leisten zu können, sieht die bedingungslose Versorgung illegal eingereister, integrationsunwilliger Migranten eher kritisch. Es könnte sogar sein, dass er Sympathien für die AfD oder gar für die Identitäre Bewegung entwickelt. Aber das würde er niemals öffentlich zugeben. Sie sind ihm sogar vor sich selbst peinlich. Lieber schreibt er im Internet unter dem Pseudonym „Deckhengst 23“ reifere Damen an und gesteht, dass er nur Frauen erotisch findet, die ihre Tage nicht mehr kriegen. Seine bisherigen Beziehungen sind nämlich immer dann gescheitert, wenn die Angebeteten zickig oder schwach geworden waren, verbunden mit längeren Toilettenbesuchen. Dass das – nun wie von Geisterhand als Mann personifizierte Beispiel eines Langzeitstudenten der Gegenwart – Geschöpf nun den starken Held spielen soll, um den sich nicht die ganze Welt dreht, geht ihm völlig gegen den Strich. Auch Mutti ist dagegen.

Und so lassen sich die von Muttis Politik begleiteten Generationen dahintreiben: führungs- und orientierungslos. Eine normale Familie zu gründen, ist keine Option. Man muss ja erst einmal für sich selbst klären, welchem Geschlecht man eigentlich angehört. Und morgen muss das ja auch nicht mehr stimmen. Für die schnelle Bedürfnisbefriedigung gibt es im Netz ein überwältigendes Angebot, in welchem die Hoffnung auf den noch idealeren Partner immer wach gehalten wird, auch wenn sich hinter jedem mit 20 Filtern gepimpten Fotos doch wieder der Nerd oder die miefende Trulla mit der zugemüllten Einzimmerwohnung verbirgt. Auf dem T- Shirt der „Dame“ oder des „Herrn“ steht „Refugees welcome!“. Oder auch „Dumm nickt gut!“

Ich komme zum Punkt Nummer 4: Deutsche haben es verlernt, gegen den Strom zu schwimmen. Sie haben in der Schule und an den Unis eher Idoktrination erlebt, als wirkliche fundierte Bildung genossen zu haben. Ein linientreues Elternhaus bring linientreue Kinder hervor. Nur in Sachsen ist gibt es noch Kinder von Regimekritikern.

Und Punkt 5: Männer haben keinen Bock auf Verantwortung. Mutti macht das schon…

Einen schönen, besinnlichen Sonntagabend wünscht die Frechfrau

Veröffentlicht von Richard Feuerbach

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