Von Mandy Maulschelle

Linke und Grüne berechnen, was sie tun. Hat Herbert Grönemeyer eigentlich Kinder? Und: Woher kommt dieser idealisierende Blick linksgrüner Hackfressenhonks auf die Kleinsten? Wem dient eine Heruntersetzung des Mindestalters für das Wahlrecht? Ein paar freche Gedanken zu dem Thema:
Man muss Herbert Grönemeyer nicht mögen, um ihn zu hassen. Spaß beiseite: Ich mag genau ein einziges Lied von ihm: „Mensch“ (2002)
„Kinder an die Macht“ (1986) hat in etwa diesen Inhalt: Kinder essen Gummibärchen, lachen immer, sind neutrale und gerechte Entscheider. Sie sind nicht berechnend und kennen keine Gewalt.

Hätte Mr. #WirsindMeer (er präsentiert sich auch Beifall heischend mit orangefarbener Weste pro Dreiecksfahrten zwischen Afrika und Europa) das Lied in den letzten Jahren geschrieben, käme auch noch das Attribut „genderneutral“ hinzu.

Meine Kinder sind da anders: Meine Tochter weigert sich, die Kleidung ihres großen Bruders aufzutragen. Es muss pink und mit rosa Tüll sein. Ansonsten ist ein Kleidungsstück ihrer nicht würdig. Von mir hat sie das nicht. Von ihrem Vater auch nicht. Den kennt sie nicht. Der hat sich aus Angst vor seiner Verantwortung ins Ausland abgesetzt.

In Zeiten der Industrialisierung ist der Kommunismus entstanden. Kinder mussten arbeiten, anstatt Schulbildung zu erhalten. Diese Zeiten sind längst vorbei, was unter anderem dem Polen (und Vertreter der jüdischen Aufklärung Januzs Korczak zu verdanken ist.

Zu Korczaks Zeiten wurden Kinder ausgebeutet, mit Angstpädagogik eingeschüchtert und körperlich misshandelt. Denker wie er waren die Initiatoren von Kinderrechten, die selbstverständlich wichtig sind.
Aber wie stehen die Linken und Grünen (die im Grunde genommen eine linksradikale Partei sind, die gemeinsame Sache mit der Antifa macht und die Falle mit grünem Gestrüpp tarnt) zum Thema Kinderrechte?

Fangen wir an mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit:
Beschneidung (hier lasse ich ja noch mit mir diskutieren, da es auch Vorteile gibt) und barbarische Genitalverstümmelung bei Mädchen werden toleriert.

Kinderehen werden geduldet und das Thema wird aus dem Medienfokus gehalten. Diese Zwangsehen bedeuten lebenslangen Missbrauch und Unterdrückung der Opfer.
Ramadan: In den islamischen Communities nimmt der Gruppenzwang zur strengen Einhaltung des Ramadans zu. Während die Eltern, die Nacht zum Tage machen, müssen Kinder in die Schule. Zahlreiche Beispiele belegen, dass sie auch bei Ohnmachtsanfällen nicht bereit sind, auch nur einen Tropfen Wasser zu trinken. (Ich versuchte mal einen Trick, und dunkelte das Zimmer ab, aber diese Kinder verstehen da keinen Spaß. Allah hat keinen Humor!) Hinter diesem neuen Phänomen, für das Lehrer keine Handhabe besitzen, muss eine ganzheitliche fundamentalistisch religiöse Indoktrination stehen. Diese ist es, was Integration unmöglich macht.

Artikel 6 des GG nennt Rechte in Bezug auf Kinder, die Kinder aber nicht selbst einfordern können:

1. Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
2. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
3. Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie ge¬trennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu ver¬wahr¬lo¬sen drohen.
4. Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
5. Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Alleinerziehende Mütter und Väter können über diese Gesetze nur zynisch lachen. Die Gesellschaft tut nichts zur Stärkung von Eltern. Beruf und Kinder sind immer schlechter unter einen Hut zu bringen, weshalb zu den kräftezehrenden Erziehungsaufgaben, dem Job und den Wegen auch noch nervenaufreibende Behördengänge anstehen, wenn man nichts mit Gerichtsvollziehern und Räumungskommandos zu tun bekommen möchte. Und wehe, man klagt über Erschöpfung: dann wenden sich „wohlmeinende“ Mitglieder der gutmenschlichen Gemeinschaft an die Jugendämter anstatt einfach mal praktische Hilfe anzubieten.

Wenn die kinderlose Katzenfrau nur einmal die Kinder vom Kindergarten abgeholt hätte, und sich einen Nachmittag auf dem Spielplatz als Aufsichtsperson nützlich gemacht hätte, würde sie sich hüten, eine Mutti, die vor diesem Nachmittag 10 Stunden gearbeitet hat und nach diesem Nachmittag weitere 4 Stunden in Haushalt, Kinderbetreuung und am Schreibtisch zu tun hat, wegen Erschöpfung dem Jugendamt zu melden. Jugendämter schaffen es, Familien ungerechtfertigt zu entzweien, Eltern noch weiter zu entkräften und mit überflüssigen Terminen zu belasten. Sonst nicht viel.

Bei den Neuhinzugekommenen Muslimen, die mittlerweile ihre gesamte Sippschaft nachgeholt haben, gibt es keine mühselige Nachweispflicht. Gelder für die Ausstattung der von Sozialarbeitern organisierten Wohnungen werden automatisch gezahlt. Sozialhilfe für die Frau, Kindergelt und das Ganze noch mal mit Alleinerziehendenzuschlag für die Nebenfrau werden ohne große Anträge gezahlt. Für diese Menschen ist Deutschland tatsächlich ein Land, in dem sie gute und gerne leben.
Viele haben zwei Mal die Woche auch noch den Luxus eines kostenlosen Babysitters namens ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer. Viele enkellose Rentner engagieren sich in dem Bereich. Ich (alleinerziehende Zweifachmutter) habe nach der Geburt meiner Tochter, in einer Zeit als ich von einer hinterhältigen Trennung traumatisiert und krank war, vergeblich nach Unterstützung gesucht: Bei, Behörden, Vereinen, Kirchen, Gemeinden. Nicht eine einzige Person war bereit, zu helfen. Um zu verhindern, dass mein kleiner Sohn in dieser Situation seelischen Schaden nimmt – meine Tochter ist ein Schreikind – heuerte ich schließlich teures Personal an. Lieber Finanzieller Ruin als menschlicher.

Im Artikel 8 des deutschen Sozialgesetzbuches geht es im Grunde nur um den Einfluss des Jugendamtes. Wer Lust und Muße hat, kann mal recherchieren, wie oft das Jugendamt Hinweisen auf Kindeswohlgefährdungen in biodeutschen Familien und wie oft in muslimischen Migrantenfamilien nachgeht. Mein Eindruck (in meinem Job habe ich viel mit Jugendlichen und Sozialarbeitern zu tun) ist, dass sich die Ämter bei muslimischen Familien lieber raushalten. Für diese gelten andere Gesetze. Ich habe einst im Studium kurzzeitig neben einer türkischen Familie gewohnt. Jede Nacht Geschrei der Frau, jeden Tag Gebrüll und Geschrei der Kinder. Als ich den Kindern mal eine Überraschung bringen wollte, hat der Vater aggressiv reagiert und Frau und Kinder brutal von der Tür weggeschubst. Ich informierte das Jugendamt, erhielt aber nie eine Reaktion.

Diese Kinder werden von Geburt an in der orientalischen Kultur und im islamischen Glauben sozialisiert. Wer schützt sie davor? Genießen sie jemals wirkliche Religionsfreiheit? Wie im Islam mit Apostaten umgegangen wird, ist bekannt. Während linksgrüne Ökotanten deutsche Mütter naserümpfend beäugen, wenn deren kleine Mädchen pinke Röckchen trägt und keine genderneutralen Jutehosen, setzten sie bei Migranten völlig andere Maßstäbe an. Deren Kultur wird als Vielfalt gepriesen, ob die Kinder wirklich die Freiheit kennen lernen und es wagen dürfen, sich kritisch mit ihrer patriarchalischen Kultur und deren religiösen Dogmen auseinanderzusetzen, ist den Ämtern, den Parteien, der deutschen Urgesellschaft egal.

Kinder sind formbare Wesen. Ihre Erziehung ist eine enorme Verantwortung. Kinder können wirklich wundervolle Wesen sein, die die Welt unvoreingenommen betrachten und Muster erkennen, die Erwachsene wegen politisch korrekter Denkverbote nicht einmal in Betracht ziehen. Ich bringe meinen Kindern bei, jeden Menschen nach seinen Worten und Taten zu beurteilen. Hautfarbe und Herkunft spielen auch in meinem Denken keine Rolle, aber ich behalte immer eine kritische Distanz zu Meinungen und Ideologien. Solche Haltungen übernehmen Kinder automatisch. Wenn wir durch die Stadt spazieren, bemerkt mein Sohn, dass man – im Gegensatz zu den vergangenen Jahren – fast nur noch südländische Männergruppen sieht, deren Mitglieder alle respekteinflößend auftreten, und Frauen mit Kopftuch, die sehr viele Kinder im Schlepptau haben. Mein Sohn stellt Fragen. Politisch inkorrekte Fragen. Ich beschwöre ihn, solche Fragen in der Schule zu vermeiden, und fühle mich an finsterste DDR-Zeiten erinnert, in der meine Eltern mich und meine Geschwister ebenfalls beschworen, niemandem zu sagen, welche Kontakte wir haben, welche Bücher wir lesen. Würde mein Sohn in der Schule erzählen, wie ihn die aggressiven Söhne einer Kopftuchmama vom Klettergerüst geschubst haben, und wie die Verschleierte darüber gelacht hat, würden sofort die Alarmglocken der linksgrünen Lehrerschaft klingeln. Wie AfD- und Pegida-nahe Eltern ausgegrenzt werden, durfte ich schon mehrfach erfahren. Mobbing ist das Allerletzte, was ich meinem Sohn wünsche. Er ist hochsensibel, sehr intelligent und gehört damit zu einer Minderheit.

Wer sich an deutschen Großstadtgrundschulen umschaut, sieht eher hunderte solcher Kinder:

Lehrer haben bei solchen Aggropaschas nicht mehr viel zu melden. Egal, wie aggressiv, dreist und respektlos diese auftreten – am Ende wird alles so dargestellt, dass der schwarze Peter beim (rassistischen islamophoben) Lehrer liegt.

Grüne, die genauso großen Spaß an sexuellen Aktivitäten mit Minderjährigen haben, wie dieser Imam fordern nun gemeinsam mit Linken ein Wahlrecht ab 16. Gerne auch früher.

„Arschlöcher für Deutschland – AfD“, singen die Kinder an der Schule, des teuersten Viertels der Stadt, in die auch mein Sohn geht. Hier sind Akademiker ansässig, die nach der Wende den kapitalismusunkundigen Ossis brachliegende Gründerzeitbauten für 3 Mark fünfzig abkauften, zu Luxusimmobilien umwandelten und sich dann mit Vermietungen eine goldene Nase verdienten. Mit AfD wählenden Eltern redet man nicht und untersagt auch seinen Kindern den Kontakt zu christlichen Kritikern der grenzenlosen Toleranz gegenüber dem Islam. Die Kinder aus den reichen Familien bekommen jede erdenkliche Förderung, jede gewünschte materielle Zuwendung und eine systemkonform geframte Weltanschauung in den Allerwertesten gestopft. Dabei geht es nicht um logische Sachverhalte oder verantwortungsbewusste Entscheidungen bezüglich gesellschaftspolitischer Entwicklungen. Nein. Man erzieht seine Kinder zu primitivem parteiischen Denken. Endlich hat man wieder einen Bösewicht, gegen den man Kinder aufhetzen kann. Und das Grandiose: Wer öffentlich gegen die AfD und Pegida hetzt, wird medial in die Schublade „Gut“ eingeordnet. AfD ist böse, AfD Themen sind Nazi. Darum kommt es auch nicht in Frage, sich über die Gefahren islamischer Massenmigration und deren zunehmende Forderungen an „Teilhabe“ im Lichte der Aufklärung zu hinterfragen.

Jetzt, wo Merkels Ausstieg aus der Politik absehbar ist, fordert die Bildzeitung die AfD Wähler auf, zurück in die „Mitte“ zu kommen. Die AfD sei von Antisemiten und Rassisten geführt, postuliert man im ersten Satz des Artikels, ohne auch nur den Hauch eines Beweises für diese gravierende Aussage zu machen.

Oder ist jetzt jeder, der schon mal „Neger“ gesagt hat, ein Rassist? Auch wenn derjenige das Wort historisch-reflektierend ethnisch-differenzierend verwendet? Sorry, ich drücke mich schon wieder zu intellektuell aus. Fakt ist: Jene, in meinem Freundeskreis, die sich tatkräftig für Afrika engagieren und viele jüdische Freund haben (Israelfreunde), wählen AfD. Andere kennen die Themen nur von den Medien und den MSM geformten Narrativen.

In Brennpunktgebieten grölen Kinder „Ausländer raus!“. Deren Eltern wählen die Linke. Weil in der DDR ja alles besser war. Keine Ausländer, keine destruktiven Verlockungen. Von Politik verstehen sie nicht viel. In Brennpunktgebieten gibt es auch viele muslimische Kinder. In den alten Bundesländern stellen sie schon die Mehrheit dar. Wenn man sich die Geburtenraten anschaut, stellt man fest, dass dies bald überall der Fall sein wird. Kinder und Jugendliche sind überall das Produkt ihrer Erziehung und Sozialisation. Die kritische Distanz und der politische Weitblick entwickeln sich erst, wenn ein Kind das Elternhaus verlässt, und auf eigenen Beinen stehen muss.
Die Kinder der Republik würden also das wählen, was ihre Eltern und ihre Lehrer gut finden. Dies führt zu mehr Prozenten für Linksgrün. Die meisten Kinder haben die Migranten. Danach kommen die Hartz Vier Empfänger aus den Brennpunktvierteln. Dass Muslime Grüne und SPS als nützliche Islamisierungsidioten wählen, dürfte mittlerweile bekannt sein.

Kinder an die Macht ist demzufolge eine heuchlerische Forderung, die nichts mit echten Kinderrechten zu tun hat. Anstatt Mädchen vor Genitalverstümmelung und Zwangsehen zu bewahren, anstatt die totalitäre Indoktrinierung der Kinder in den immer größer werdenden Parallelgesellschaften anzuprangern, will man Kinder instrumentalisieren, um mehr Stimmen für die antiaufklärerische Politik zu generieren.

Ich fordere das Kinderrecht auf indoktrinierungsfreie Erziehung und Bildung. Aber ich fürchte, das wird niemals durchgesetzt werden.

Eure Mandy

Veröffentlicht von Richard Feuerbach

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