Von Richard Feuerbach

Im Globalismus und Internationalsozialismus haben die Macht- und Funktionseliten ihre neue Ideologie gefunden, die immer mehr zur neuen Religion geriert mit ihren eigenen unantastbaren Dogmen. Doch diese neue Religion fordert ihre Opfer: nicht nur die Abgehängten, sondern auch die Zivilgesellschaft und die Freiheit selbst. Das geht bereits soweit, dass verfassungstreue Bürger verfolgt werden. Jegliche Kritik an dieser Entwicklung wird im Keim erstickt, was zu einer tiefen Spaltung der Gesellschaft führt, die vor allem einer Community nutzt, die als Siegerin aus diesem Spiel hervorgehen wird.

Aus einem Volk der Dichter und Denker ist ein multikulturelles Potpourri der Meinungshenker und habitusorientierten Pornografen geworden.

Pseudoindividualität hat die freie und freiwillige Zusammengehörigkeit in linker, globalistisch-internationalsozialistischer Salzsäure aufgelöst. Es gibt keine Gesellschaft mehr. Es gibt nur noch ultrazerklüftete, zerschlagene Gesellschaften. Die Wehrhaftigkeit des freien Geistes, gewachsen aus der Geborgenheit und Orientierung an einer homogenen Mehrheitsgesellschaft, ist einer absoluten gesellschaftlichen Entropie gewichen.

Der Grad der Unordnung innerhalb des sozialen Systems, die soziale Ungleichheit wächst unaufhaltsam.
Multilateralismus, Multikulturalismus und Klimaismus werden vom Altar der allfaktischen Globalisierung gepredigt und als vollkommen alternativlos gepriesen. Moralische Dogmen werden zur Ideologie. Die Ideologie wird zur neuen Weltreligion.

Auf den Bühnen der Politik, der Talkshows, der Musikindustrie, des Kabaretts und der Theaterspielstätten wird in Dauerschleife ein großes Theater aufgeführt. Die Inhalte sind immer die gleichen. Die Protagonisten bisweilen auch. Auf dieser Bühne wird alles geopfert, was einst gut und heilig war.

Ein neuer Tanz, um ein neues goldenes Kalb, wird in immer wilderen Kreisen gederwischt.
Der Globalismus mit seinen internationalen Beziehungen hat dafür gesorgt, dass Staaten und Ihre Bürger massiv an Bedeutung verloren haben und eine neue transnationale Elite entstanden ist: Leute, die es sich leisten können, überall auf der Welt zu arbeiten und zu leben, deren Heimat die Heimatlosigkeit ist und die nur dem schnöden Mammon und dem Global Governance dienen. Menschen, die als Global Actors den Global Playern dienen. Alle anderen werden nach unten weg abgeschnitten und als die Abgehängten bezeichnet. Sie werden zum Opfer und zum Sündenbock zugleich.

Es ist jedoch nicht der Marktradikalismus, der sie abhängt. Es sind die Ideologen, die sie in ihrer verlogenen Toleranz und Weltoffenheit ausgrenzen.

Globalisten und Patrioten (Nationalisten).
Supranationale Organisationen fordern die Auflösung der Nationen, die Aushöhlung der Souveränitäten und konstruieren einen Supernationalstaat. Das neue Schisma spaltet die westliche Welt. Die politische Trennung Europas verläuft nicht mehr zwischen links und rechts, sondern zwischen Globalisten und Patrioten. In Amerika steht Donald Trump vor einer ebenso gespaltenen Gesellschaft.

Die Globalisten sehen sich als die Gestalter einer goldenen Zukunft, in der wir uns alle als Terraner fühlen sollen. Eine schöne neue Welt. Sie diktieren mit ihrem Geld und ihrer Macht den Weg und ihre Narrative sind ihnen Talmud, Bibel und Koran. Wir müssen daran glauben und uns in den Staub werfen oder wir werden ausgestoßen.

Globalisten nennen Patrioten niemals Patrioten. Sie sprechen von Nationalisten, weil dieser Begriff eine deutlich negativere Konnotation suggeriert.

Für Sie ist die Globalisierung ein universeller, nicht mehr aufzuhaltender Prozess in der Evolution des Menschen.

Der weltweite Handel und die weltweite Vernetzung sind Realität und schaffen immer weitere Fakten. Hierbei wollen sich die Apologeten der Globalisierung nicht von Nationalisten aufhalten lassen.

Die Globalisten versuchen, die Nationalisten permanent zu diffamieren.

Den Nationalisten wird vorgworfen, sie seien rückwärts gewandt. Sie würden sich auf Gegensätze statt Gemeinsamkeiten fokussieren. Immer wieder wird die Geschichte als Argument herangezogen. Denn diese habe gezeigt, dass Nationalismus immer zu Konflikten geführt habe.

Der Globalismus hingegen sei die beste Medizin gegen Krieg und diene einzig und alleine der Völkerverständigung. So wird uns täglich vorgebetet, dass die Europäische Union ein Friedensprojekt sei.

Dass Europa auch zu Zeiten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft den Frieden gewahrt und sogar den Wohlstand gemehrt hat, das verschweigen sie wohlweislich. Dass der ohne Volksabstimmung eingeführte EURO Europa mehr gespalten als geeint hat, das wollen sie nicht sehen.

Die Globalistenwollen nicht, dass die Bürger erkennen, dass Patrioten sich nicht gegen die Völkerverständigung und den technischen Fortschritt wenden.

Sie wollen Patrioten ganz gezielt als menschenfeindlich, fremdenfeindlich, inhuman und unmodern darstellen.

Entmündigung der Bürger und Entdemokratisierung der Gesellschaft
Die Entmündigung der Zivilgesellschaften darf nicht öffentlich thematisiert werden.

Wer dies wagt, der wird stigmatisiert, mit der Nazikeule erschlagen oder gar körperlich Opfer des Antifaterrors.

Alle Globalisierungskritiker eint die Erkenntnis, dass durch Globalisierung und Multilateralismus die demokratische Mitbestimmung zurückgedrängtwird. Die Bürger bestimmten nie wirklich selbst, was umgesetzt wird.

Aber sie können inzwischen nicht mal mehr pro forma mitbestimmen.
Internationale Verträge, angeblich nicht verpflichtende Verpflichtungen,von Parteien finanzierte NGOs, hinter verschlossene Türen tagende Gremien und zweifelhafte Institute mit bezahltem Erkenntnisinteresse planen und gestalten die Entwicklungen. Die betroffenen Bürger werden nur noch informiert – wenn überhaupt.
Denken und kritisches Hinterfragen unerwünscht, das neue Heiligtum bitte nicht antasten.

Die Relotiuspresse, Faktenerfinder und die Pädagogikjournalisten informieren und berichten ohnehin viel lieber über den Fetisch der Globalisten: die multikulturelle Vielfalt. Diese muss geheiligt werden. Denn „Vielfalt ist unsere Stärke“, heißt es. Wenn die gerühmte Vielfalt zu geistiger Einfalt, vor allem aber zu Konflikten führt, dann muss das unter den Teppich gekehrt werden.

Ethnische und kulturelle Homogenität dürfen sich die Opfer von Terroranschlägen, Messerattacken, Vergewaltigungen und Raubüberfallen nicht zurückwünschen. Das sind rassistische Naziwünsche.
Warum soll man denn auch seinem Nachbarn trauen können, sich mit ihm unterhalten können, seine Haustüre nicht abschließen oder sich in der Gemeinde engagieren? Das brauchen wir doch heute nicht mehr. Solidarität mit dem Nächsten ist doch viel zu billig. Wenn jeder an sich selbst denkt, ist doch an alle gedacht.

Noch besser: gar nicht denken. Die bunte Gesellschaft muss uns reichen und uns bereichern. Da muss man nicht drüber nachdenken. Das ist jetzt halt eben so.

Die Spaltung der Gesellschaft nutzt vor allem der Umma.

Fakt ist: die Diversität spaltet die Gesellschaft. Sie zerbröselt sie in viele kleinteilige Minigesellschaften, von denen keine mehr für sich alleine in der Lage wäre etwas zu verändern. Die Ausnahme dürfte hier vielleicht die muslimische Community bilden. Denn diese wird der Tendenz nach der einzige Gewinner des demografischen Wandels sein und nach und nach zur größten Teilgesellschaft werden.

Spätestens dann hat sich Deutschland endgültig abgeschafft. Ähnlich Frankreich, Belgien und viele andere Länder, die sich alle freiwillig ganz von alleine abschaffen.

Wie so etwas abläuft, dass wissen wir, wenn wir aufmerksam die Geschichte des Islams und seiner Spielarten studiert haben. Lassen wir uns nicht weiter Sand in die Augen streuen. Werfen wir den Globalisten den Sand zurück.

Verfassungstreue Bürger werden verfolgt. Patrioten sind aber keine Idioten. Sie wollen kein Viertes Reich und haben aus der Geschichte gelernt. Anscheinend sogar mehr als die Globalisten. Denn die nächste Stufe der globalistischen Ideologie wird der Internationalsozialismus sein. Die Sozialistische Internationale ist weltweit eng mit den Globalisten vernetzt. Über 145 Parteien und Organisationen gehören ihr bereits an.

Die Erkenntnis, dass der National-Sozialismus eine linke Bewegung war, ist nicht mehr neu. Manch einer mag das bestreiten und als umstritten bezeichnen, aber viele Nazis selbst sahen sich auch als die politische Linke. Sie waren eine Querfrontbewegung aus Nationalisten und Sozialisten.

Und heute werden diejenigen als Rechtsextreme oder Rechtspopulisten betitelt und bekämpft, die vor den eigentlichen Nazis warnen und den Anfängen wehren wollen.

Das Neutralitätsgebot des Staates stellt für diesen „guten“ Vorsatz sehr viel Steuergelder bereit.

Verfassungstreue Bürger jeglicher Couleur werden verfolgt, eine Partei die sich voll und ganz zum Grundgesetz und der Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit bekennt wird geprüft oder in Teilen überwacht.
Es geht einzig und allein darum, jede Kritik im Keim zu ersticken.

Es geht den internationalsozialistischen Globalisten nicht im Geringsten um die Bekämpfung von echten Neonazis, die faktisch seit Jahrzehnten nur ein Nischendasein fristen und dort wohl auch für immer bleiben werden. Es geht ihnen einzig und alleine darum, jede Kritik im Keim zu ersticken.

Notfalls mit Gewalt durch die Antifa und deren freundliche Unterstützung durch Linke, Grüne und die SPD. Das ist es was sie unter Meinungsfreiheit, Demokratie und Toleranz verstehen.

Ihre Toleranz gilt nur den Berufsempörern und Gratismutmenschen.

Und so mündet jeder Sozialismus, jede linke Ideologie, automatisch in nationale Sozialismen, Die Folgen sind Repression, Freiheits- und Gesinnungsbeschränkung und staatlicher Totalitarismus. Wer für Toleranz, Vielfalt, Buntheit und seine Klimareligion kämpft, der hat das gute Gewissen und die Moral auf seiner Seite. Dann heiligt auch jeder Zweck die Mittel. Diffamierung ist dabei noch das harmloseste Mittel.

Das eigentliche Klimaproblem ist das Klima zwischen den Menschen.

Was können wir nun dagegen, dafür tun? Außer demonstrieren, dagegen anschreiben oder immer und immer wieder den Diskurs und die Diskussion zu suchen, was man einem Nichtlinken, ergo Rechten meistens ohnehin von vornherein verweigert?

Wir sollten uns auch mit einem Klimawandel beschäftigen und die Menschen dafür sensibilisieren.

Wie das geht, das haben uns die 68er und die Grünen ja zur Genüge gezeigt.

Wir sollten es ihnen nachmachen, sie dafür sensibilisieren, dass wir für uns und unsere Kinder eine Welt mitgestalten können wollen, in der wir alle gut und gerne, aber vor allem friedlich miteinander leben können.
Nicht nur die Erderwärmung ist ein Klimaproblem.

Das Klima zwischen den Menschen ist das viel größere Problem.Auf dieser Klima-Uhr hat es nämlich schon längst zwölf geschlagen.

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Veröffentlicht von Richard Feuerbach

One Comment

  1. Sehr gute und umfassende Abhandlung über die zu beobachtende globale, gesellschaftliche Verwesung. Herauszustreichen wäre hier noch die verlogene Verbindung zwischen dem Sozialismus und dem globalen Kapital. Der heutige Linke ist kein um seine Existenz kämpfender Industriearbeiter mehr, er ist reich und radikal, er riskiert nichts was nicht durch die Macht seiner Klasse abgesichert ist und er ist durch und durch Rassist vom Standpunkt seiner Klasse aus. Das die Linken die Übernahme ihres Freiheitsideals durch den Globalkapitalismus zugelassen haben, ist eines ihrer grössten Verbrechen an der Menschheit. So groß das Elend auch werden mag, der Gegner wird sichtbar und er ist überall.

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