Von Richard Feuerbach

Lieber Herr Renner,

den Ball, den Sie in Ihrer letzten Kolumne ins Spiel AfD vs. CDU/WerteUnion geworfen haben, greife ich als Mitspieler der WerteUnion gerne auf. Sie haben in Ihrem Artikel einige Denkanstöße gegeben, die ich als grobes Foulspiel betrachte und hiermit einen Freistoß für die WerteUnion reklamiere. Diesen möchte ich mit diesem Antwortartikel auch gleich selbst schießen.

Sie beginnen Ihren taktischen Angriff mit einem Verweis auf die zur Zeit sehr schnell und stark wachsende Mitgliederzahl der WerteUnion, über die ja nicht nur das Relotiusblatt Spiegel berichtete.

Es ist natürlich verständlich, dass die AfD hier hellhörig wird und womöglich Konkurrenz wittert. Ich denke es geht Ihnen nun also v.a. darum, zu eruieren, ob die WerteUnion nun eher als Konkurrent der AfD zu sehen ist, als politischer Gegner oder womöglich doch eher als potentieller Koalitionspartner in Frage kommt, den man sich warm halten sollte. Vorausgesetzt natürlich, dass die AfD sich intern irgendwann einmal auf eine Koalitionsfähigkeit ausrichtet.

Völlig zu Recht sprechen sie die ähnlich scheinenden Aussagen der WerteUnion zum Thema Flüchtlingskrise und Migration an. Ja, eine Ähnlichkeit ist gegeben. Aber es gibt hier dennoch auch bereits die ersten gravierenden Unterschiede zwischen WerteUnion und AfD.

Die Unterschiede mögen weniger inhaltlicher Art sein, fangen jedoch bei der Sprache, den gewählten Formulierungen, dem sogenannten Framing an, gehen über die Narrative bis zur Art der Präsentation. Auch wenn die Ziele am Ende sehr gleich erscheinen mögen, nämlich die ungesteuerte Massenzuwanderung zu stoppen, so gibt es auch hier deutliche Unterschiede auszumachen, wenn man mal genauer hinschaut.

Die WerteUnion hat in ihrem Manifest hierzu folgendes formuliert:

Manifest

Die AfD formuliert auf ihrer Internetseite da schon etwas, sagen wir mal, aggressiver und fasst unter folgenden Punkten verschiedene Aussagen zusammen:

  • – Afrika kann nicht in Europa gerettet werden
  • – Keine weitere Einwanderung in die Sozialsysteme
  • – Schlepperdienste beenden
  • – Zweifelsfreie Identifizierung von Asylbewerbern ermöglichen
  • – Kein Familiennachzug in unsere Sozialsysteme
  • – Die Kosten für unbegleitete minderjährige Ausländer explodieren
  • – Nein zur doppelten Staatsbürgerschaft
  • – Der Islam gehört nicht zu Deutschland

Quelle: https://www.afd.de/zuwanderung-asyl/

Als WerteUnionist wäre ich jetzt vielleicht im ersten Moment, beim ersten Überfliegen geneigt, all den Punkten der AfD hier zuzustimmen. Auch wenn man die Aussagen zu den einzelnen Punkten durchliest, gibt es inhaltlich Zustimmungsschnittmengen.

Aber wissen Sie, warum ich das nicht kann? Wissen Sie was mich daran stört? Und das steht synonym für viele andere Punkte im Parteiprogramm der AfD, auch jenen, die nichts mit Migration zu tun haben.

Ich bin nun bekanntlich wahrlich nicht der Typ, der immer politisch korrekt formuliert. Ich gebe einen Dreck auf weichgespülte Sprache. Aber hier stören mich einfach schon die richtungsweisenden Überschriften. Nicht nur, dass ich sie als bewusst verkürzend und undifferenziert betrachte, sie sind aus taktischen Gründen plakativ. Sie sind populistisch. Wenig konstruktiv. Klappt man die Inhalte auf, springen einen jede Menge Forderungen an. Jedoch so gut wie keine konstruktiven Lösungsvorschläge oder gar ausgereifte Konzepte. Ich bitte Sie…Afrika kann nicht in Europa gerettet werden…selbstverständlich nicht. Das ist aber doch eine Binsenweisheit. Die Frage sollte sein, wie kann Afrika gerettet werden und wie Europa vor den Glücksrittern geschützt werden, für die wir hier weder Arbeit noch Wohnraum noch Integrationsspielraum haben.

Keine weitere Einwanderung in die Sozialsysteme…ja, auch eine korrekte Forderung. Aber sie unterstellt verkürzt und mit Angstfokus, dass ausschließlich Leute nach Deutschland einwandern, die uns als Beutestaat betrachten. Diese Sprache klingt da durch. Auch hier keine Differenzierung und v.a. keine konstruktiven Vorschläge, wie man dem entgegensteuern kann. Abgesehen davon, dass wir hier über im Grunde die gleiche Art Menschen sprechen, wie sie damals im wilden Westen der USA ihr Glück gesucht haben, nämlich über Wirtschaftsflüchtlinge und Glücksritter. Warum nicht hier wenigstens mal eine klare Aussage wie: Sachleistungen statt Geldleistungen. Es könnte so einfach sein.

Schlepperdienste beenden…da steht zwar dann mal ein konkreter Vorschlag. Frontex stärken, Asylzentren in Afrika…aber wie das gehen soll…da fehlt wieder das Konzept. Wir alle wissen doch, dass die afrikanischen Staaten sich weigern vor Ort diese Zentren aufzubauen, wir alle wissen doch, dass Frontex bereits ausgebaut wird, aber ein zahnloser Tiger ist. Wir alle wissen doch, wie uns die NGO´s verarschen und es immer wieder schaffen, die Migranten in Europa anzulanden. Wir haben zuletzt wohl auch alle die Bilder gesehen, wie das genau funktioniert mit den Schleppern. Vom feinen Boot auf hoher See ins Gummiboot, denn die OceanSchlepping XXII wartet bereits in der Nähe.

So kann man jeden einzelnen Punkt auseinander pflücken. Immer eine nette Forderung, die für sich genommen für viele zustimmungsfähig ist, aber leider keine Lösungsansätze und wenn dann nur halbgare.

Stattdessen benutzt die AfD, welche sich notorisch und ja sogar völlig zurecht über sprachliches Framing beschwert, selbst ein Framing der anderen Art. Das kann es nicht sein. Das ist unglaubwürdig.

Als nächstes greifen Sie das Postengeschacher an. Eine absolut berechtigte Kritik.

„Auch unter AfD-Anhängern ernten die klaren Aussagen zur „Flüchtlingskrise“ und die deutliche Kritik gegenüber dem weiter anhaltenden strammen Linkskurs der Merkel-CDU und ihrer stets gefälligen Postenbesetzerriege einiges an Zustimmung. Und das ist wohl offenkundig und überhaupt das Ziel der Werte-Union und ihrer exponierten Vertreter.“

Jetzt seien Sie bitte mal ganz ehrlich! Mit Blick auf die Vergabe von Listenplätzen in der AfD?

Ist das jetzt nicht eher ein Allgemeinplatz? Ein der Politik als Solche immanentes Problem?

Zugegeben, auch die WerteUnion hat noch nicht zu allem ausgefeilte Konzepte fertig auf dem Tisch liegen. Aber gefühlt und proportional irgendwie doch eine Menge mehr. Und das obwohl die AfD schon seit 2013 existiert und über 33.000 Mitglieder hat und die WerteUnion seit dem rapiden Anstieg knapp 3.000 und erst seit 2017 existiert. Auch hier wieder ein möglicher Unterschied. Wenige Mitglieder, die aber aktiv sind vs. viele Karteileichen, die sich mitreißen lassen von schönen Slogans.

Im Weiteren sprechen sie das Grundsatzprogramm der AfD und damit indirekt auch das der CDU an. Wie ist das Grundsatzprogramm entstanden? Wer hat hier von wem abgeschrieben?

Zitat: „ Das macht die Werte-Union natürlich auch für die Mitglieder und die Wähler der „Alternative für Deutschland“ ungemein sympathisch. Auf den ersten Blick. Aber spätestens beim zweiten Blick entstehen Fragen, die dann doch jedermann aufhorchen lassen müsste.“

Man könnte es nun auch genau andersherum zurückgeben: „ Das macht die AfD natürlich auch für die Mitglieder und die Wähler der CDU ungemein sympathisch. Auf den ersten Blick. Aber spätestens beim zweiten Blick entstehen Fragen, die dann doch jedermann aufhorchen lassen müsste.

Tja…und dann die Frage nach der angeblich späten Erkenntnis der WerteUnionisten.

Zitat: „Warum bemerken die Werte-Unionisten erst jetzt die gigantischen Probleme, die eklatanten Fehlentscheidungen, die schleichende Unterhöhlung unserer Demokratie an vielen Orten, die sich unter Merkels quasi-feudalistischer Herrschaft gar nicht mehr alle aufzählen lassen?“

Die WerteUnion wurde am 25.März 2017 gegründet. Also lange nach der Flüchtlingskatastrophe im Jahr 2015. Seitdem steht die WerteUnion gegen die Migrationspolitik vehement auf, hat definitiv NICHT für den Migrationspakt mit abgestimmt, hat mehrfach Merkels Rücktritt gefordert und trägt auch nicht den Kurs der Merkelnachfolgerin AKK, welche sich ohnehin täglich selbst das eigene Nest besudelt und an der WerteUnion soeben disqualifiziert hat.

Ja, es hat lange gedauert. Zu lange. Viel zu lange sogar. Aber da die AfD ihre meisten Mitglieder aus der alten CDU rekrutiert hat, dürfte hier eigentlich keine Verwunderung aufkommen. Große Parteien haben eben langsam mahlende Mühlen und gut Ding will Weile haben. Erst schauen, dann planen, dann handeln. Nicht umgekehrt. Vorbereitung und Konzepte haben ist alles.

Dann, sehr geehrter von mir persönlich hoch geschätzter Herr Renner, bringen sie einen Bigpoint ins Spiel:

„Wurde die CDU verändert oder hat sich die CDU selbst aktiv verändert?“

Einfache Antwort: Alle Altparteien wurden von Lobbyismus und NGO´s verändert. Ja, sie wurden geschändet. Die Demokratie, unsere demokratische Landschaft wurde geradezu vernichtet. Ob mit einem bestimmten Ziel, aus bestimmten Kreisen…nun, ich bin kein Verschwörungstheoretiker. Ich würde es eher auf den Zeitgeist schieben, der von mehrheitlich linksgrünen Journalierenden geprägt wird und die umgekehrt vom Zeitgeist der Massen geprägt sind.

Die Ovationen die von Ihnen angebracht werden, wurden sicherlich nicht von heutigen Mitgliedern der WerteUnion beklatscht. Nicht 2012, nicht 2013, nicht 2014, nicht 2015, nicht 2016, nicht 2017, nicht 2018 und erst recht nicht heute in 2019. Genau jene, die Merkels Politik nie beklatscht haben, sind wir von der WerteUnion. Wenn auch viele wohl nur aus falsch verstandener Loyalität viel zu lange geschwiegen haben. Aber vielleicht liegt genau hier die Geburtsstunde, aus dem die Gründungsphase der WerteUnion hervorgegangen ist.

Der Ekel vor den Claqueuren in der eigenen Partei und der heutigen sog. Union der Mitte dürfte einer der Anstöße gewesen sein.

Die DNA der CDU wurde durch Mitläufer beschädigt und degeneriert. Und die DNA der CDU/CSU ist nicht nur christliche Werte, sondern auch Rückgrat und Kompetenz. Man gedenke nur mal Herrn Strauß.

Nichts desto trotz nimmt die CDU sehr wohl auch Atheisten auf. Mich zum Beispiel. 2019. Wenn ich auch, wie Merkel aus einem evangelischen Pfarrhaus stamme. Gott bewahre.

Die CDU hat seit der SED-erfahrenen Merkel jedoch sowohl die christlichen Werte als auch den Konservatismus und sich selbst verraten.

Es wird sich sich zeigen, ob es für ein Korrektiv wie die WerteUnion zu spät ist oder ob es gerade noch rechtzeitig ist. Den von Ihnen angesprochenen Wertuniversalismus sah und sehe ich generell nirgendwo. Das ist ein schönes Wort. Nicht mehr und nicht weniger. Die Welt ist aber subjektiver und die Summe der Subjekte nicht gleich objektiv.

Stichwort SED: Der Gründungsmythos der SED liegt nicht bei der CDU, sondern bei der SPD und den Linken. Das die CDU so schlimm nach Links abgedriftet ist, haben kluge Strategen der linken Ideologien und von linken Ideologien geprägte Journalierende zu verantworten.

Die CDU würde erst dann ein Teil einer neuen SED werden, wenn z.B. nach den anstehenden Wahlen in Sachsen, Brandenburg oder Thüringen sich alle Parteien zu einer Koalition zusammenschließen würden, nur um eine AfD-Regierung auszuschließen.

Hier spreche ich als Privatperson…ausgeschlossen scheint mir das nicht bei all der Ausschließeritis. Die sind verrückt genug, wenn es um ihre Macht, ihre Posten und ihre Listenplätze geht.

Aber unwahrscheinlich ist es.

Denn, die AfD erreicht nun mal keine 51%, niemals, und ist mit Sicherheit dauerhaft auf Koalitionspartner angewiesen. Kein vernünftiger Mensch will mehr eine Alleinherrschaft einer einzigen Partei. Aber viele haben genau davor Angst. Zurecht, angesichts der schwer wegzuleugnenden Verquickungen und völkischen Bestrebungen, die an der AfD haften die Plaque. Ich mag hier gar nicht auf Höcke und sein angebliches Alias Landolf Ladig eingehen, auf den Ex-AfD´ler Poggenburg, auf Gedeon, Kalbitz, Sayn-Wittgenstein, Cocker&Spaniel und was da sonst noch so mit den Flügeln stramm rechts schlägt, Fäden in Schnellroda spinnen lässt und bisweilen sogar aus den eigenen Reihen der Intrige bezichtigt wird.

Die AfD hat augenscheinlich eine Menge Probleme vor der eigenen Türe und sollte erst mal bei sich selbst kehren, bevor sie andere auskehren will. An irgendwessens Besenwesen will sowieso niemand jemals mehr genesen.

Zitat: „ Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe“ sondern eine falsche Wahrnehmung. Hier sagen zwei lediglich etwas Ähnliches,aber auf völlig unterschiedliche Art und Weise.

Auf Kölsch gibt es ein passendes Sprichwort: Wat du säst es richtig, aber wat du verzälls es Quatsch.

Vielleicht kann man sich irgendwann einander annähern. Das meinte glaube ich H.G.Maaßen, als er eine Koalition der CDU mit der AfD zumindest zu dieser Zeit ausschloss. Aber mit der AfD, so wie sie sich seit einiger Zeit entwickelt hat, ist das nur schwer vorstellbar. Die Flügel brüllen, die alternative Mitte schweigt so laut, dass es schon in den Ohren schmerzt.

Löst eure Probleme, zähmt eure Radikaliniskis endlich, schneidet den Narrensaum endlich ab, dann können wir irgendwann mal ernsthaft und konstruktiv sprechen. Aber den völkischen Gedanken und das Dulden von biorechtsesoterischen Reichsbürgern nenne ich Spinnerei. Solche Leute wählen gerne AfD. Auf solche Stimmen sollte die AfD aber verzichten können, wenn sie ernsthaft (mit)gestalten will.

Ich komme zu einer wichtigen Kernaussage, die mir übel aufgestoßen ist: Die WerteUnion opportunistisch zu nennen ist schlicht infam.

Selbstverständlich stehen wir und kämpfen wir bei der WerteUnion für die CDU. Denn DAS ist unsere Partei, die wir behalten und wieder erkennbar machen wollen.

Wir sind weder Feind noch Freund der AfD. Zur Zeit jedoch verhält sich die AfD wie unser politischer Gegner und ist es damit auch.

Zum Abschluss aber auch noch ein paar versöhnliche Worte. Es gibt in der AfD viele Einzelpersonen, die ich persönlich kennen und schätzen gelernt habe. Ganz normale, patente, herzliche, nette Menschen, mit Sicherheit keine Nazis. Sogar beim Flügel. Diese Personen werde ich als Mensch und z.B. bei Twitter auch weiterhin dann gerne unterstützen und zustimmen, wenn sie richtige Aussagen treffen. Ich werde mich persönlich niemals irgendeinem Fraktionszwang unterwerfen.

Genauso wie es nicht DIE CDU oder DIE WerteUnion gibt, so gibt es für mich nicht DIE AfD. Das gilt sogar für Sozis und Grünlinge. Es gibt Ränder, an denen die Schnittmengen größer sind und es gibt Ränder an denen keine Schnittmengen mehr existieren.

Jeder muss für sich selbst seine Mitte finden und es ist wichtig, das Allerwichtigste immer miteinander, statt übereinander zu reden.

Es grüßt Sie Ihr Richard Feuerbach

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Veröffentlicht von Richard Feuerbach

6 Comments

  1. „Afrika kann nicht in Europa gerettet werden…selbstverständlich nicht. Das ist aber doch eine Binsenweisheit.“
    Eine Binse? Fragen Sie mal Frau Rackete und ihre Anhänger. Die AfD gibt meiner Ansicht nach so klare Kante, weil sich das gegenüberliegende Spektrum so weit radikalisiert hat. Liest man die Forderungen als Antworten auf deren Positionen, wird ein Schuh draus.
    Ich würde es begrüßen, wenn sich die Werte-Union längerfristig gesehen, bei weiterem Wachstum von der CDU abspalten (man bedenke die Worte der AKK gegen Maaßen), und eine Kraft zwischen der CDU und AfD bilden würde.

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  2. Der Unterschied ist dann im Wesentlichen, dass der Rassismus der AfD ein bisschen offensichtlicher daherkommt? Ja, stimmt, das scheint mir auch so.
    Man genießt den feinen Unterschied. *zwinkert, prostet der WerteUnion zu*

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    1. Es gibt in der AfD tatsächlich einige wenige Rassisten. In der WerteUnion keinen einzigen. Das ist eben der Unterschied. Auch benutzt die WerteUnion nicht das Framing der AfD. Um alle Unterschiede zu nennen, bräuchte es eine Artikelserie oder ein Buch.

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      1. In der Werteunion gibt es keinen einzigen Rassisten. Und das ist dein Ernst, ne?

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      2. Selbstverständlich ist das mein Ernst. Wenn du Rassismus allerdings so beliebig wie manch linksradikale definierst, dann trifft es natürlich auf 80 von 82 Millionen Bundesbürgern zu.

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      3. Du hast das Problem erkannt, nur noch ein bisschen unterschätzt.

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