Von Dr. Martin Heipertz

Die Grünen feiern ihren 40. Geburtstag. Helmut Kohl soll im Bundestag einmal auf die 1983 dann auch gleich in den Bundestag eingezogene Fraktion der Grünen geblickt und zu seinem Büroleiter, der mir das später erzählt hat, geraunt haben: „Das ist Fleisch von unserem Fleische.“ Falls dem so ist, läßt Kohls Aussage sich auf den Umstand beziehen, daß sich Bürgertum und Konservative in Deutschland schon damals durch ein Kernthema der Umweltpolitik angesprochen fühlten, nämlich dasjenige der Nachhaltigkeit. Dessen Begrifflichkeit entstammt bekanntermaßen der Forstwirtschaft – ein Zweig der Ökonomie, der seit jeher mit begüterten, ja meist sogar adeligen Familien der Oberschicht verbunden ist und nicht in dem Verdacht steht, sich zu politisch linken oder progressiven Kräften zu rechnen.

Nachhaltigkeit geht zurück auf Hans Carl von Carlowitz, der im Jahre 1713 formuliert hat: „…daß es eine continuirliche beständige und nachhaltige Nutzung gebe, weiln es eine unentberliche Sache ist, ohne welche das Land in seinem Esse nicht bleiben mag“. Damit meinte Carlowitz, vereinfacht gesagt, daß nicht mehr Holz geschlagen werden solle, als nachwachsen könne.

Spätestens in den 1980er Jahren war es weiten Teilen des Bürgertums im Westen Deutschlands als auch vielen Bürgern der DDR jenseits des Eisernen Vorhangs völlig unstrittig, daß sowohl die marktwirtschaftliche als auch die staatswirtschaftliche Ordnung Raubbau an der Natur betrieben und eben nicht dem Kriterium der Nachhaltigkeit genügten. Vor der Wende und dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems war die Frage der Umweltzerstörung in meiner kindlichen Erinnerung der 1980er Jahre sogar gesellschaftlich dominant und mindestens ebenso prägend wie die parallel erstarkende Friedensbewegung: Man sprach vom Waldsterben und vom sauren Regen, der sogar Baudenkmäler nicht verschone, und der Club of Rome, ein früher und noch vergleichsweise harmloser Vorläufer des Weltklimarats IPCC, prangerte den Raubbau an natürlichen Ressourcen an und verkündete den bevorstehenden Kollaps der Ölförderung (peak oil) mit derselben mathematische Pseudogewißheit, die uns heute die Folgen einer um zwei Grad erwärmten Erdoberfläche infolge des menschlich verursachten Anstiegs an Kohlendioxid in der Atmosphäre suggerieren soll.

Die Union unter Helmut Kohl beging in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren einen schweren strategischen Fehler: Man versäumte es, die diffusen bürgerlichen Ängste um das Wohlergehen der Natur für die Union aufzugreifen, obwohl es schon damals genug Protagonisten in der Partei gegeben hätte, die dies glaubwürdig hätten besorgen können. Man hätte den respektvollen und nachhaltigen Umgang mit Gottes Schöpfung problemlos in die politische Programmatik der Union integrieren können – und unterließ dies aus heute nur noch schwer rekonstruierbaren Gründen. Nur daher war es möglich, daß die von der Sorge um die Naturzerstörung gespeiste Umweltbewegung sich mit der thematisch ursprünglich gänzlich anders gelagerten Friedensbewegung (sowie mit diffusen linken Strömungen, die, für sich genommen, keineswegs salonfähig gewesen wären) vereinen konnte und so das politische Konstrukt der Grünen entstand.

Dabei erinnere ich mich an meinen eigenen Vater, einen begnadeten Arzt und leidenschaftlichen Hobbygärtner mit seinerzeit politisch durchweg bürgerlichen und konservativen Ansichten, der mir als Knaben in den 1980er Jahren im Schatten unserer Rotbuche sagte: „Was die Natur betrifft, bin ich ein Grüner.“ Natürlich hat er nie grün gewählt, denn er befürwortete den Nato-Doppelbeschluß und die von Kohl verkörperte geistig-moralische Wende, und er war so dankbar wie stolz über die Wiedervereinigung – aber der Gedanke des Umweltschutzes fehlte ihm spürbar im christdemokratischen Programm.

Flora und Fauna sind Teil der Schöpfung.

Zur Bewahrung der Schöpfung aus christlicher Gesinnung und zu einem respektvollen Umgang mit dem Leben und der Natur gehört freilich auch die Sorge um das Wohl der Tiere. Neben und mit dem Naturschutz erlebte nicht umsonst der Tierschutz in den 1980er Jahren seine erste große Blüte. Ich selber spendete als Schüler über viele Jahre für eine Tierschutzorganisation namens Pro Animale, die bis zum heutigen Tage Pferde, Hunde, Katzen, Schafe, Esel, Ziegen, Rinder, Schweine, Lamas, Kamele, Waschbären, Rehe und Geflügel aus dem weniger glücklichen Ausland betreut und vorzugsweise nach Deutschland in Pflege bringt. Zudem sammelte ich für den örtlichen Tierschutzverein und half im Tierheim. Meine Schwester ging noch weiter und faßte schon als Schulkind den Beschluß, Tierärztin zu werden, was sie mit Leib und Seele umgesetzt hat.

Dies nur als Beispiel, daß eine konservative und katholisch geprägte Familie wie die unsere mehr als offen war für die Anliegen des Natur- und Tierschutzes. Anders als die der sowjetischen Bedrohung gegenüber naive (oder bisweilen vom Ostblock sogar beeinflußte) Friedensbewegung jener Tage hätte man den Natur- und Tierschutz also problemlos in die Programmatik der Union integrieren und somit der Gründung der Grünen wenigstens die Hälfte ihres Zustroms abgraben können.

Natur, Umwelt, Schöpfung, Klima und Ökologie – dieses sind die wichtigsten Begrifflichkeiten rund um die Gesamtheit von Fauna und Flora im lokalen wie globalen Maßstab, welche die Grünen sich nur teilweise zu eigen gemacht haben. Diese Begrifflichkeiten unterscheiden sich grundsätzlich aus Sicht der Phänomenologie, d.h. im Hinblick auf ihre Erscheinung im Gegensatz zum Ding an sich sowie im Hinblick auf verschiedene Stufen des Bewußtseins.

Wer von Schöpfung spricht, wie dies zur alten, christlich geprägten Union bis in die Zeit vor Angela Merkel gepaßt hätte, der verweist damit auf die Rolle des Schöpfers, ergo Gott, im Unterschied zum Geschöpf und dem Schöpfungswerk. Der Mensch spielt hier eine besondere Rolle, als daß ihm die Schöpfung nach jüdisch-christlichem Verständnis überantwortet ist. Er ist das einzige Geschöpf, das gleichzeitig auch Schöpfer ist, indem er gleichsam in Gottes Fußstapfen tritt und das Antlitz der Erde im Werken seiner Hände umformt. Doch in Verantwortung, Demut und Gottesfurcht, denn wenn er, der Mensch, sich selbst zu Gott macht, übertritt er das Gebot und begeht den Sündenfall, der ihn schon zu Beginn um das Paradies gebracht hat und damit um jenen sagenhaften Zustand vollkommener Harmonie – wiederholt später durch den Turmbau zu Babel als Urbild der zivilisatorischen Selbstüberhöhung des Menschen, die ihn entzweit und verwirrt zurückläßt. Sündhaft ist jeglicher Raubbau an der Schöpfung aus christlicher Sicht, und wenn die Union das Christliche in ihrer Programmatik ernstgenommen hätte, dann wäre es ein Leichtes gewesen, die Bewahrung der Schöpfung von Anfang an als eine der Grundfesten ihrer politischen Zielsetzung zu verankern.

Mit der christlichen Sinngebung einer Politik zur Bewahrung der Schöpfung anstelle der  alsbald Umweltpolitik genannten Neuausrichtung hätte man nicht zuletzt den Menschen, die Krone der Schöpfung, als Maßstab einer solchen Politik erhalten. Der Unterschied ist fundamental, denn viele Apologeten der Umweltpolitik haben es von Anfang an verstanden, den Menschen nicht nur als Verantwortlichen und Verursacher von Auswirkungen auf die Natur zu beschreiben, sondern als das eigentliche Problem. Hinter mancher Liebe zur Umwelt steckt heute Feindschaft gegenüber dem Menschen. Dies mündet in unseren Tagen in die extreme Forderung, weniger oder gar keine Kinder in die Welt zu setzen, um die Atmosphäre entsprechend weniger mit Kohlendioxid zu belasten: Der Bayer-Konzern beispielsweise bessert seine Ökobilanz mit der verbilligten Abgabe von Kontrazeptiva in Entwicklungsländern auf.  Spätestens an solcher Stelle ist das christliche Fundament einer Politik zur Bewahrung der Schöpfung verlassen und negiert.

Wer statt von der Schöpfung hingegen von Ökologie spricht, der befaßt sich im strengen Wortsinn wissenschaftlich mit der Lehre von den Zusammenhängen der Lebensformen unseres Planeten. Im Jahr 2019 wurde vielfältig des großen Humboldt gedacht, der uns beredtes Beispiel davon gegeben hat, mit welcher Begeisterung man die empirische Erschließung solcher Geheimnisse durch Messungen, Hypothesen, Vergleiche und Theorien betreiben kann und, als einzig vernunftbegabtes Wesen, auch sollte. Da es bei der Ökologie aber um empirische Wissenschaft geht, läßt sich damit zwar Politik machen, aber sie taugt nicht selber zum Gegenstand des politischen Kampfes, der ja immer einer um Macht und Ressourcen ist.

Mit anderen Worten: Wird die Ökologie politisiert, verliert sie ihre wissenschaftliche Qualität. Auch die Klimaforschung fällt in diese Sparte und liefert das bis dato weitestgehende Beispiel einer für die Zwecke der Politik eingespannten Erkenntnisbemühung; in diesem Falle bezogen auf die Ausmaße, Modalitäten, Prognostik und Konsequenzen einer postulierten anthropogenen Veränderung der Erdtemperatur. Längst schon geht es hierbei nicht mehr um die Falsifizierung von Hypothesen, wie Karl Popper dies noch als die grundlegende wissenschaftliche Methode beschrieb, sondern vielmehr um die eklektische Belegung bereits feststehender Dogmen, die wiederum in Beziehung stehen zu handfesten politischen und materiellen Interessen. Wer beispielsweise profitiert mehr vom europäischen Ausstieg aus Kohle und Gas als die französische Atom-Industrie?

 In atemberaubendem Tempo ist in der Klimapolitik die Entwicklung von der Naturwissenschaft zur Ersatzreligion vollzogen worden, nachdem man die ursprüngliche Religion sowie die wissenschaftliche Anständigkeit außer acht gelassen hat. In ähnlicher Weise aber weniger dramatisch kann man bei der sogenannten Diesel-Debatte um Feinstaub und Stickoxide die politisch induzierte Reduktion einer wissenschaftlichen Vorgehensweise auf die Suche nach den im Sinne einer konkreten Interessenkonstellation richtigen Indizien feststellen. Die gesamte Umweltpolitik ist mittlerweile zum Schlachtfeld derartiger Kämpfe geworden – und stets siegen die Grünen.

Den Begriff „Natur“ wiederentdecken.

Wer nun aber statt Umwelt von Natur spricht, der zapft damit wieder eine tiefe Quelle der Philosophie an, ähnlich der von der Union seit langem nicht mehr mit Nachdruck vertretenen Begrifflichkeit der Schöpfung. Natur zum einen ist der Gegensatz zur Kunst, als daß sie denjenigen Zustand beschreibt, der nicht durch den Menschen verändert und somit natürlich und nicht künstlich ist. Natur ist das von selbst Entstandene, das Ursprüngliche, Urwüchsige. Der zweite Gegensatz zur Natur neben der Kunst ist der Geist oder die Seele: Die Natur besteht aus Körperlichem, das sich in gegenseitigen physischen und kausalen Relationen darstellt. Sie kann sogar das innere Prinzip und Wesen, den Charakter eines Dinges oder eines Wesens bezeichnen, aus dem dessen Verhalten entspringt. Zudem ist die Natur synonym mit der Totalität alles Endlichen, Gewordenen und Werdenden, somit der Welt schlechthin oder, nach Ludwig Feuerbach, der „Inbegriff der Wirklichkeit“.

Der Naturbegriff eignet sich als areligiöses Pendant zum Schöpfungsbegriff. Unser Sprachgefühl erlaubt den Naturschutz und die Naturwissenschaften – nicht aber eine Naturpolitik, so wenig wie eine Schöpfungspolitik. Um Politik zu machen, muß man sich schon auf die tatsächliche oder postulierte kausale Ebene der Umwelt, des Klimas, der Landwirtschaft, des Verkehrs etc. hinabbegeben. Wer dabei aber den Gedanken der Schöpfung oder zumindest denjenigen der Natur wieder in den Diskurs einführt, der stiftet die erlösende Konnotation, daß nicht alle Kausalität beim Menschen liegt.

In der politischen Auseinandersetzung gerät man ins Hintertreffen, wenn man die Hoheit über einen zentralen Diskurs komplett an eine gegnerische Kraft verliert. Die Union steht im Begriffe, dies an zwei originären Kernelementen ihrer politischen Identität zu tun: In Fragen der Sicherheit verliert sie den Diskurs an die AfD, was Gegenstand meines zweiten Essays sein wird. In Fragen der Umweltpolitik aber hat sie den Diskurs bereits seit den 1980er Jahren sukzessive an die Grünen verloren. Die Ursache ist eingangs beschrieben worden: Man hat unter Helmut Kohl versäumt, den Grünen eine Politik zur Bewahrung der Schöpfung entgegenzusetzen. Es blieb bei verlogenen oder zumindest halbgaren Versuchen wie z.B. Richard von Weizsäckers Grundsatzkommission im Jahre 1972. Um erfolgreich zu sein, hätte der Kanzler selber sein politisches Gewicht in die Waagschale werfen müssen – was er nicht getan hat. Diesen Spieß konnten die Grünen mit Leichtigkeit umdrehen und unseren „Strukturkonservatismus“ durch ihren „Wertkonservatismus“ à la Winfried Kretschmann übertrumpfen.

Ist diese Schlacht nun geschlagen und verloren? Aus meiner Sicht keineswegs. Für die verbliebenen Christen im Land können wir auf den unverbrauchten Schöpfungsbegriff zurückgreifen, den die Grünen mangels religiösen Fundaments nie beansprucht haben. Und für die postchristliche Wählerschaft steht uns der Begriff der Natur zu Gebote, den wir bisher nur nicht bewußt verwendet haben. Wie könnte dies funktionieren?

Schöpfungsliebe statt Klima-Angst.

Als bestes und am meisten dringendes Beispiel eignet sich die Klimapolitik selbst. Dieser Diskursraum ist geprägt von zwei Hypothesen:

Erstens – der Mensch verursache durch den Ausstoß von Treibhausgasen, v.a. Kohlendioxid, den tatsächlich meßbaren Anstieg der Erdtemperatur. Zweitens, dieser Temperaturanstieg werde anhand von Kippelementen instabil und habe apokalyptische Folgen, v.a. durch den schmelzwasserbedingten Anstieg des Meeresspiegels aber auch das sogenannte Umkippen der Ozeane und dergleichen. Also müsse alles getan werden, um den Ausstoß von Kohlenioxid zu vermindern und zu beenden – dabei seien andere Aspekte wie Wirtschaftlichkeit und Sicherheit z.B. der Energieversorgung außer acht zu lassen, nicht zuletzt auch der Aspekt der globalen Durchsetzungsfähigkeit und Machbarkeit einer solchen Politik.

Mit der Angst vor dem Weltuntergang läßt sich – durch die Grünen – populistisch genauso gut Politik machen wie mit der Angst vor Überfremdung und Unsicherheit – durch die AfD (was, wie erwähnt, Gegenstand eines zweiten Essays sein wird).

Um sich aus der Defensive zu befreien, muß die Union sowohl Kompetenz in der Problemlösung demonstrieren als auch die populistisch mißbrauchte Angst aus dem Diskursraum entfernen. Der Umstieg auf Erneuerbare Energien und die Erforschung zukunftsträchtiger Energiegewinnung unter Einschluß der Kernenergie sollte im Kern der Problemlösung stehen und unter dem eingangs beschriebenen Leitgedanken der Nachhaltigkeit durchaus forciert werden –  allerdings nicht isoliert von den Aspekten der Versorgungssicherheit und der Wirtschaftlichkeit.

Gegen die von den Grünen geschürte Angst hingegen ist der beschriebene diskursive Zweiklang aus Natur und Schöpfung geeignet. Für diejenigen, die nicht an Gott glauben, mag es tröstlich sein, den Selbstheilungskräften der Natur zu vertrauen, die keines der als für den Weltuntergang ursächlich postulierten Gase nicht selber produziert, u.a. vulkanisch. Es ist überdies nicht davon auszugehen, daß die Wissenschaft natürliche Stabilisatoren abschließend kennt und berücksichtigt. Wir dürfen hier freilich nicht dumpf beschwichtigen und die gewichtigen Thesen der Wissenschaft kleinreden – aber wir sollten alles tun, um ihnen die Dramatik aus den Segeln zu nehmen. Hysterie ist ein Privileg der Jugend aber kein Prinzip seriöser Politik. Dies müssen wir den Grünen entgegenhalten, anstatt ihnen nachzueifern.

Für diejenigen, die am jüdisch-christlichen Glauben festhalten, steht ohnehin fest, daß die Apokalypse nicht durch eine weitere Flut erfolgt: „Meinen Bund errichte ich mit euch: Es soll niemals wieder alles Leben von den Wassern der Flut ausgerottet werden, ja, es soll keine Flut kommen, die Erde zu verderben.“ (1 Mos 9, 11) Der Mensch kann nichts mit Sicherheit sagen in Bezug auf das, was den derzeitigen Temperaturanstieg verursacht, noch, was dieser bewirkt. Für den Gläubigen gibt es keine absolute Wahrheit außer Gott – und dieses Zeitalter wäre nicht das erste, das sich für das letzte hielte. Eine derartige Weltsicht muß die Union wieder anzusprechen lernen, indem sie sich von einer angstgetriebenen Umweltpolitik abkehrt und sehr eindeutig eine Politik betreibt, welche die Schöpfung bewahrt.

Aus dieser Sicht ist es übrigens sehr viel schwerer wiegend, daß im abgelaufenen Jahr über 100.000 Kinder in Deutschland vor ihrer Geburt getötet wurden, als daß wir womöglich etwas mehr Kohlendioxid ausstoßen als am grünen Tische geplant.

Dieser Artikel ist zuerst im Taxis-Magazin erschienen

Veröffentlicht von Richard Feuerbach